Am traditionellen AXA-Neujahrsapéro blickte CEO Fabrizio Petrillo in eine illustre Gästerunde.

 

Referent Thomas Hügli und AXA-CEO Fabrizio Petrillo (v.l.)

Der AXA-Apéro gehört seit Jahren zu den schönen Traditionen zum Auftakt des neuen Jahres! AXA-CEO Fabrizio Petrillo blickte wie immer in eine illustre Gästerunde. Gemeinderatspräsidentin Annetta Steiner und zahlreiche Lokalpolitiker markierten genauso Präsenz, wie Stadtpräsident Michael Künzle und mehrere seiner StadtratskollegInnen. Im Rückblick sah Petrillo sein erstes Geschäftsjahr in der CEO-Funktion durchaus positiv.

Definitiv verabschiedete sich das Unternehmen im 2018 vom Firmennamen AXA-Winterthur. Schmunzeln lösten zum Jahresende die irrtümlich doppelt ausbezahlten Monatslöhne für die AXA-Mitarbeitenden aus. "Das hat und gar weltweite Medien-Aufmerksamkeit eingebracht", meinte Petrillo.

In Winterthur hat die AXA im letzten Jahr 120 neue Arbeitsplätze geschaffen. "Die AXA ist kerngesund und eine verlässicher Arbeitgeber und Steuerzahler in der Eulachstadt", so Petrillo.

Ernsthaft wurde es beim Referat von Thomas Hügli, Leiter Nachhaltigkeit der AXA. Eindrücklich zeigte er die vielschichtige Problematik des Klimawandels und die Auswirkungen auf die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. "Jedes Unternehmen muss sich mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen", monierte Hügli.

Die AXA geht mit gutem Beispiel voran. Ganz nach dem Motto "Keine Kohle mit Kohle" verzichtet die AXA beispielsweise darauf, in die Kohle-Industrie zu investieren und versichert solche Industrieunternehmen auch nicht mehr. Viel Lob von Hügli gab es auch für den in Winterthur domizilierten "Club of Rome".

Defintiv für viel Spass sorgte anschliessend Komiker Claudio Zuccolini mit Ausschnitten aus seinen Comedyprogrammen. Dann liessen die Gäste beim geselligen Umtrunk die Gläser klingen und führten viele gute Gespräche.

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